Vorschaubild zur Industriekaufmann-Prüfungsvorbereitung mit Lernplattform und dem Text „Sicher durch Abschlussprüfung Teil 1 und Teil 2!“

Industriekaufmann Prüfung 2026: Aufbau, Inhalte und Gewichtung

Die Industriekaufmann Prüfung 2026 besteht aus zwei Teilen. Teil 1 zählt 25 % und wird in der Mitte der Ausbildung geschrieben. Teil 2 zählt 75 % und findet am Ende der Ausbildung statt. Insgesamt umfasst die Prüfung vier Prüfungsbereiche. In diesem Ratgeber zeigen wir dir, welche einzelnen Prüfungen es gibt, wie sie gewichtet werden, was in den jeweiligen Prüfungen drankommt und was du beim lernen beachten solltest.

 

Prüfungsbereich Zeitpunkt Dauer Gewichtung
Leistungserstellung, Logistik, Beschaffung und Buchhaltung (Teil 1, schriftlich) Mitte der Ausbildung 90 Min 25 %
Marketing, Vertrieb, Personalwesen und kaufmännische Steuerung und Kontrolle (Teil 2, schriftlich) Ende der Ausbildung 150 Min 35 %
Fachaufgabe im Einsatzgebiet (Teil 2, mündlich und schriftliche Ausarbeitung) Ende der Ausbildung ca. 30 Min 30 %
Wirtschafts- und Sozialkunde (Teil 2, schriftlich) Ende der Ausbildung 60 Min 10 %
Inhalt

Wie ist die Industriekaufmann Prüfung aufgebaut?

Wichtig: Die genauen Anforderungen richten sich nach deiner Ausbildungsordnung und den Vorgaben deiner zuständigen IHK. Für Industriekaufleute gilt seit August 2024 eine modernisierte Ausbildungsordnung mit gestreckter Abschlussprüfung. Diese besteht aus Teil 1 und Teil 2:

  • Teil 1(Leistungserstellung, Logistik, Beschaffung und Buchhaltung) findet bereits im Laufe der Ausbildung statt und fließt schon in deine Endnote ein
  • Teil 2 findet am Ende deiner Ausbildung statt und umfasst drei Prüfungsbereiche:
    1. Marketing, Vertrieb, Personalwesen und kaufmännische Steuerung und Kontrolle
    2. Wirtschafts- und Sozialkunde
    3. Fachaufgabe im Einsatzgebiet

Wie setzt sich die Abschluss Note zusammen?

Damit du dich gezielt auf die Abschlussprüfung vorbereiten und eine gute Gesamtnote erreichen kannst, solltest du wissen, wie sich deine Note zusammensetzt. Denn nicht jeder Prüfungsbereich zählt gleich viel. Bereiche mit einer höheren Gewichtung haben entsprechend mehr Einfluss auf dein Ergebnis und sollten in deinem Lernplan besonders berücksichtigt werden.

Die Note deiner Industriekaufmann Prüfung setzt sich aus diesen vier Prüfungsbereichen zusammen:

  • Leistungserstellung, Logistik, Beschaffung und Buchhaltung: 25 %

  • Marketing, Vertrieb, Personalwesen und kaufmännische Steuerung und Kontrolle: 35 %

  • Fachaufgabe im Einsatzgebiet: 30 %
  • Wirtschafts- und Sozialkunde: 10 %

Donut-Diagramm zur Gewichtung der Industriekaufmann-Prüfung: Marketing, Vertrieb, Personalwesen und kaufmännische Steuerung und Kontrolle 35 %, Fachaufgabe im Einsatzgebiet 30 %, Leistungserstellung, Logistik, Beschaffung und Buchhaltung 25 %, Wirtschafts- und Sozialkunde 10 %.

Wann gilt die Industriekaufmann Prüfung als bestanden?

Die Prüfung gilt als bestanden, wenn …

  • dein Gesamtergebnis aus Teil 1 und Teil 2 mindestens ausreichend ist

  • dein Ergebnis in Teil 2 mindestens ausreichend ist

  • du in mindestens zwei Prüfungsbereichen von Teil 2 mindestens ausreichend erreichst

  • du in keinem Prüfungsbereich von Teil 2 die Note ungenügend hast

Azubi im Anzug hält ein Prüfungszeugnis mit dem Hinweis „Bestanden!“ und jubelt

Was kommt in den einzelnen Industriekaufmann Prüfungen dran?

Wenn du dich auf die Industriekaufmann-Prüfung vorbereitest, solltest du nicht einfach wahllos Unterlagen durcharbeiten. Besser ist es, die Prüfung nach ihren vier Prüfungsbereichen zu strukturieren. Denn jeder Bereich hat eigene Inhalte, typische Aufgabenformate und bestimmte Schwerpunkte, die du kennen solltest.

Wir von MyDigiAcademy haben dafür zahlreiche vergangene Prüfungen ausgewertet und so einen guten Überblick darüber gewonnen, welche Themen besonders häufig vorkommen und welche Schwerpunkte du in den einzelnen Fächern setzen solltest.

Im folgenden Überblick findest du die wichtigsten Fakten, Inhalte und Besonderheiten der einzelnen Prüfungsbereiche.

Leistungserstellung, Logistik, Beschaffung und Buchhaltung (Teil 1)

Wen du dich fragst, was in Teil 1 der gestreckten Abschlussprüfung dran kommt, solltest du dich vor allem auf Beschaffungsprozesse, Materialwirtschaft, Lagerkennzahlen, Leistungserstellung im Betrieb und Buchungssätze vorbereiten. In der Prüfung werden in der Regel die Inhalte abgefragt, die bis dahin in der Ausbildung behandelt wurden. Also typische Themen aus Einkauf, Lager, Produktion und Rechnungswesen.

Wichtig ist hier: Teil 1 zählt bereits zur Abschlussnote, auch wenn das Gesamtergebnis erst nach Teil 2 feststeht.

Wir empfehlen dir, den Fokus vor allem auf folgende Lernfelder und Themen zu legen:

  • Beschaffungsprozesse (ABC-Analyse, quantitativer Angebotsvergleich, optimale Bestellmenge, optimaler Bestellzeitpunkt)
  • Grundlagen Lager (Lagerarten, Lagerkennzahlen, Lagereinrichtungen, Lagertechniken)
  • Buchführung und Bilanzierung (Bedeutung des Rechnungswesens, Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung, Inventur und Inventar, die Bilanz, 4 Arten von Bilanzänderungen, Bestandskonten, Buchungssätze bilden, Erfolgskonten, Lohn- und Gehaltsabrechnung buchen)
Vorschaubild einer ABC-Analyse-Lernlektion mit eingeblendetem Video, Arbeitsblatt und Frau im Vordergrund.

Marketing, Vertrieb, Personalwesen und kaufmännische Steuerung und Kontrolle (Teil 2)

Für den meist gewichteten Prüfungsteil solltest du vor allem Marketing, Vertriebsprozesse, Personalthemen, Buchführung, Kostenrechnung und alles rund um die Jahresabschlusserstellung lernen. Außerdem kommen häufig praxisnahe Aufgaben zu Angeboten, Rechnungen, Kennzahlen, Kalkulationen und betrieblichen Abläufen dran.

Wir empfehlen dir, den Fokus vor allem auf folgende Lernfelder und Themen zu legen:

  • Absatzprozesse/Marketing (Einführung Marketing, Kontrahierungspolitik, Distributionspolitik, Kommunikationspolitik, Produktpolitik, Suchmaschinen, Marketingwege, Kennzahlen im On- und Offline-Marketing)

  • Personalwirtschaft (Personalbedarfsermittlung, Arbeitsvertrag, Vollmachten im Unternehmen, Personalbeschaffung, Lohn- und Gehaltsabrechnung)

  • In Ausbildung und Beruf orientieren (duale Ausbildung, Betriebsrat und JAV, Tarifvertrag, Überblick über die Sozialversicherungen, Kranken- und Pflegeversicherung, Rentenversicherung, Unfallversicherung, Arbeitslosenversicherung)

  • Kosten- und Leistungsrechnung (Abgrenzungsrechnung, kalkulatorische vs. bilanzielle Größen, Kostenartenrechnung, Kostenstellenrechnung/Betriebsabrechnungsbogen, Kostenträgerrechnung, Deckungsbeitragsrechnung, Prozesskostenrechnung)

  • Geschäftsfälle buchhalterisch erfassen (Was ist die Umsatzsteuer, Umsatzsteuer buchen, Debitoren und Kreditoren, Warenkonten, Rabatte und Skonto)

  • Jahresabschlusserstellung vorbereiten (Anschaffungskosten, Abschreibungen, geringwertige Wirtschaftsgüter, Rechnungsabgrenzungsposten, Verkauf von gebrauchten Anlagegütern, Rückstellungen, Bewertung von Forderungen, Bewertungsvereinfachungsverfahren, Bilanzanalyse)

  • Englischsprachige Informationen und Fachbegriffe situationsbezogen anwenden

Vorschaubild einer Lernlektion zu Zuschlagssätzen mit Videoansicht und Mann im Vordergrund.

Wirtschafts- und Sozialkunde (Teil 2)

Für WiSo solltest du vor allem Inhalte aus Wirtschaft, Recht, Sozialversicherung, Arbeitsrecht, Tarifvertrag, Mitbestimmung, Kaufvertrag sowie Rechte und Pflichten in der Ausbildung lernen. Außerdem kommen oft typische Fragen aus dem Berufsalltag und zu wirtschaftlichen Zusammenhängen dran.

Wir empfehlen dir, den Fokus vor allem auf folgende Lernfelder und Themen zu legen:

  • Markt und Preis (Wirtschaftskreislauf, Bruttoinlandsprodukt, Wirtschaftssysteme, Unternehmensverbindungen, Marktformen, Angebot und Nachfrage, (un)vollkommener Markt, Preisbildung (Polypol), Markteingriffe des Staates, Preisbildung (Angebotsmonopol), Preisbildung (Angebotsoligopol))
  • Wirtschaftspolitik (Stabilitätsgesetz, Konjunkturzyklus, Wirtschaftspolitik, Beschäftigungs- und Arbeitsmarktpolitik, Geldwertmessung, Inflation und Deflation, Nominallohn und Reallohn, Geldpolitik der EZB)
  • Rechtsgeschäfte und Verträge (Willenserklärungen und Rechtsgeschäfte, Rechtsfähigkeit und Geschäftsfähigkeit, Eigentum und Besitz, Kaufvertrag, mangelhafte Lieferung, Lieferungsverzug, Zahlungsverzug, Verjährung)
  • Unternehmensaspekte (Rechtsformen, Handelsregister und Kaufmannseigenschaften, Kommanditgesellschaft, GmbH)
Vorschaubild einer Lernlektion zum Konjunkturzyklus mit Videoansicht und Frau im Vordergrund.

Fachaufgabe im Einsatzgebiet (Teil 2)

Dieser Prüfungsbereich findet ebenfalls am Ende der Ausbildung statt. Dabei zeigst du, dass du eine betriebliche Fachaufgabe aus deinem Einsatzgebiet selbstständig bearbeiten kannst.

Du wählst dafür eine passende Aufgabe aus dem Betrieb, beantragst sie zunächst zur Genehmigung und bearbeitest sie anschließend. Danach erstellst du eine 3- bis 5-seitige schriftliche Dokumentation, in der du deine Aufgabe, dein Ziel, dein Vorgehen, deine Entscheidungen und dein Ergebnis erläuterst.

In der Prüfung präsentierst du deine Fachaufgabe und führst danach ein fallbezogenes Fachgespräch mit dem Prüfungsausschuss.

Deine Präsentation und das anschließende Gespräch dauern 30 Minuten und machen 30 % deiner Abschlussnote aus.

Wichtig ist, dass du zeigst, dass du selbstständig arbeitest, wirtschaftlich denkst und deine Entscheidungen klar begründen kannst.

Prüfungssituation für das Fachgespräch im Industriekaufmann-Beruf mit Präsentation am Whiteboard.

Wie solltest du für die Industriekaufmann-Prüfung lernen?

Nachdem du weißt, welche Prüfungen es gibt und wie sie gewichtet werden, stellt sich natürlich die Frage, wie du dich optimal vorbereiten kannst. Denn für eine gute Vorbereitung auf die einzelnen Prüfungen zum Industriekaufmann reicht es nicht aus, einfach möglichst viel Stoff irgendwie durchzugehen. Viel wichtiger ist es, gezielt, prüfungsorientiert und mit klarer Struktur zu lernen. Denn wenn du genau weißt, was in der Prüfung von dir verlangt wird, typische Aufgaben verstehst, regelmäßig wiederholst und frühzeitig mit einem realistischen Lernplan startest, hast du deutlich bessere Chancen auf ein gutes Ergebnis in deiner Abschlussprüfung.

1. Lernziele kennen: Was wird von dir verlangt?

Der erste Schritt in deiner Vorbereitung sollte es sein, den Prüfungsaufbau genau zu verstehen. Entscheidend sind nicht nur die Themen die regelmäßig drankommen, sondern vor allem die Aufgabenarten. Um dafür möglichst schnell ein gutes Gefühl zu bekommen, sind vor allem alte IHK-Prüfungen hilfreich. Auch die Prüfungssimulationen von MyDigiAcademy können dir dabei prima helfen. Sie zeigen dir, welche Fragen in den Prüfungen gestellt werden und welche Antworten wirklich von dir verlangt werden.

Für die Industriekaufmann-Prüfung reicht es nicht aus, Inhalte nur auswendig zu lernen. Du musst Zusammenhänge verstehen, Aufgaben sicher bearbeiten und Erlerntes auf neue Situationen übertragen können. Reines Auswendiglernen bringt dir deshalb oft weniger, als viele denken. Sinnvoller ist es, mit klaren Vorgehensmustern, Schritt-für-Schritt-Erklärungen und prüfungstypischen Aufgaben zu lernen.
Regelmäßige Wiederholung sollte für dich ein wichtiger Teil der Prüfungsvorbereitung sein. Inhalte, Fachbegriffe und typische Aufgabenformate solltest du nicht nur einmal lernen, sondern so oft wiederholen, bis du die Aufgaben sicher lösen kannst. Je vertrauter dir die typischen Prüfungsformate sind, desto sicherer gehst du in die Prüfung.

Mit einem Lernplan strukturierst du deine Prüfungsvorbereitung frühzeitig und vermeidest unnötigen Stress kurz vor der Prüfung. So kannst du den Stoff sinnvoll aufteilen, wichtige Themen priorisieren und regelmäßig wiederholen, statt alles auf den letzten Drücker zu lernen. Besonders hilfreich sind kleine Etappenziele. Zum Beispiel:
„Bis zum 20.10.2027 beherrsche ich das Thema Kosten- und Leistungsrechnung sicher.“
Klare Zwischenziele geben dir Orientierung, machen deine Fortschritte sichtbar und helfen dir, motiviert dranzubleiben.
In der MyDigiAcademy Lernapp für Industriekaufleute kannst du dir einen für dich passenden Lernplan erstellen lassen!

Welche Fehler solltest du bei der Prüfungsvorbereitung vermeiden?

Typische Fehler bei der Vorbereitung auf die Industriekaufmann-Prüfung sind: zu spät anfangen, ohne Plan lernen, wichtige Themen aufschieben und zu wenig mit echten Prüfungsaufgaben üben. Auch viele Azubis unterschätzen, wie wichtig es ist, den Prüfungsaufbau und die Gewichtung der einzelnen Bereiche zu kennen. Wer nicht weiß, welche Prüfungen wie stark zählen und welche Inhalte wirklich relevant sind, lernt oft am Bedarf vorbei und setzt die falschen Schwerpunkte.

Typische Fehler sind zum Beispiel:

  • zu spät mit dem Lernen anfangen
  • ohne klaren Lernplan lernen
  • schwierige oder wichtige Themen aufschieben
  • zu wenig mit typischen Prüfungsaufgaben üben

Häufige Fragen zur Industriekaufmann-Prüfung

Zählt Teil 1 schon für die Abschlussnote?

Ja. Teil 1 gehört schon zur gestreckten Abschlussprüfung und fließt später mit 25 % in dein Gesamtergebnis ein.

Die Industriekaufmann-Prüfung ist bestanden, wenn dein Gesamtergebnis und Teil 2 der Abschlussprüfung mindestens ausreichend sind. Außerdem musst du in mindestens zwei Prüfungsbereichen von Teil 2 mindestens ausreichend erreichen und darfst in keinem Prüfungsbereich von Teil 2 die Note ungenügend haben.

Das kommt auf deinen Lernstand an. Viele Azubis finden die Prüfung gut machbar, wenn sie früh genug anfangen.

Nicht jeder Prüfungsteil zählt gleich viel. Am stärksten zählt der Bereich Marketing, Vertrieb, Personalwesen und kaufmännische Steuerung und Kontrolle mit 35 %, danach folgen die Fachaufgabe im Einsatzgebiet mit 30 %, Teil 1 mit 25 % und WiSo mit 10 %.

Konzentriere dich vor allem auf Themen, die häufig drankommen und stark gewichtet werden. Viele Azubis verlieren am Anfang zu viel Zeit mit Inhalten, die später nur wenig Einfluss auf die Note haben. Wenn du früh weißt, was wirklich prüfungsrelevant ist, kannst du gezielter lernen und dich besser vorbereiten. Alte Prüfungen und Prüfungssimulationen helfen dir dabei besonders gut.

Am besten startest du damit, dir zuerst einen Überblick über Aufbau, Inhalte und Gewichtung der Prüfung zu verschaffen. Wenn du dabei Unterstützung suchst, findest du mit MyDigiAcademy eine Lernapp für Industriekaufleute, die schon vielen tausenden Azubis vor dir geholfen hat.

Die Zwischenprüfung gab es in der alten Ausbildungsordnung und sie zählte nicht zur Endnote. Teil 1 der Abschlussprüfung gehört zur neuen Ausbildungsordnung mit gestreckter Abschlussprüfung und fließt in die Gesamtnote ein.

Die Fachaufgabe im Einsatzgebiet kann zum Beispiel Themen aus Vertrieb, Marketing, Einkauf, Personal, Logistik, Rechnungswesen oder Controlling haben. Ein mögliches Thema ist zum Beispiel die Bearbeitung einer Kundenanfrage von der Angebotserstellung bis zum Versand; wichtig ist, dass du dein Thema vorher bei der IHK einreichst, es genehmigt wird und die Aufgabe praxisnah und betrieblich relevant ist.

Wenn du beim Lernen Unterstützung suchst:

Dann schau doch mal bei unserer Lernapp vorbei

Fazit

Wer sich auf die Industriekaufmann-Prüfung vorbereiten will, sollte vor allem den Aufbau, die Gewichtung und die Inhalte der einzelnen Prüfungsbereiche kennen. Genau das ist die Grundlage, um einen sinnvollen Lernplan zu erstellen und wichtige Themen rechtzeitig zu wiederholen. Besonders hilfreich ist es, nicht wahllos zu lernen, sondern sich an typischen Prüfungsinhalten und Aufgabenformaten zu orientieren. So kannst du dich besser auf Teil 1 und Teil 2 der Abschlussprüfung vorbereiten, sicherer in die Prüfung gehen und deine Chancen auf ein gutes Ergebnis deutlich verbessern.
Bild von Über die Autorin: Anna von MyDigiAcademy
Über die Autorin: Anna von MyDigiAcademy

Anna ist Teil des Expertenteams von MyDigiAcademy und entwickelt Lerninhalte für kaufmännische Ausbildungsberufe in enger Orientierung an den Anforderungen der IHK. MyDigiAcademy hat bereits tausenden Azubis, unteranderem mit Lernvideos und Prüfungssimulationen, bei der Vorbereitung auf ihre Abschlussprüfung geholfen. Durch diese Erfahrung weiß das Team genau, welche Inhalte in der Prüfung wirklich zählen und wie Azubis sich gezielt und effektiv auf ihre IHK-Prüfungen vorbereiten können.

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