Auszubildender in Sicherheitsweste hält IHK-Prüfungszeugnis nach bestandener Abschlussprüfung in der Lagerlogistik

Fachlagerist Prüfung 2026: Aufbau, Inhalte und Gewichtung

Die Abschlussprüfung zum Fachlageristen besteht aus mehreren Prüfungsbereichen und umfasst sowohl praktische als auch schriftliche Aufgaben. Dazu gehören unter anderem Lagerprozesse, Güterbewegung, Wirtschafts- und Sozialkunde sowie praktische Arbeitsaufgaben. Zusätzlich findet während der Ausbildung eine Zwischenprüfung statt, die zur Ermittlung des Ausbildungsstands dient, aber nicht in die Abschlussnote einfließt. In diesem Ratgeber zeigen wir dir, welche Prüfungsbereiche es gibt, wie sie gewichtet werden, was in den einzelnen Prüfungen drankommt und worauf du beim Lernen achten solltest.

Prüfungsbereich Zeitpunkt Dauer Gewichtung
Praktische Arbeitsaufgaben (Aufgabe 1 + Aufgabe 2) Ende der Ausbildung insgesamt max. 3 Std. 50 % (Aufgabe 1: 25 %, Aufgabe 2: 25 %)
Lagerprozesse (schriftlich) Ende der Ausbildung 90 Min 20 %
Güterbewegung (schriftlich) Ende der Ausbildung 60 Min 20 %
Wirtschafts- und Sozialkunde (schriftlich) Ende der Ausbildung 60 Min 10 %
Inhalt

Wie ist die Abschlussprüfung für Fachlageristen aufgebaut?

Wichtig: Die genauen Anforderungen richten sich nach deiner Ausbildungsordnung und den Vorgaben deiner zuständigen IHK. Für Fachlageristen gelten die Inhalte und Anforderungen der jeweils maßgeblichen Ausbildungs- und Prüfungsordnung.

  • Während der Ausbildung findet eine Zwischenprüfung statt. Sie dient dazu, deinen aktuellen Ausbildungsstand zu überprüfen und fließt nicht in die Abschlussnote ein.
  • Die eigentliche Abschlussprüfung findet am Ende deiner Ausbildung statt und umfasst vier Prüfungsbereiche:
    1. Lagerprozesse
    2. Güterbewegung
    3. Wirtschafts- und Sozialkunde
    4. Praktische Arbeitsaufgaben

Wie setzt sich die Abschlussnote zusammen?

Damit du dich gezielt auf deine Abschlussprüfung vorbereiten und eine gute Gesamtnote erreichen kannst, solltest du wissen, wie sich deine Note zusammensetzt. Denn nicht jeder Prüfungsbereich zählt gleich viel. Bereiche mit einer höheren Gewichtung haben entsprechend mehr Einfluss auf dein Ergebnis und sollten in deinem Lernplan besonders berücksichtigt werden.

Die Abschlussnote der Prüfung für Fachlageristen setzt sich aus diesen vier Prüfungsbereichen zusammen:

  • Lagerprozesse: 20 %
  • Güterbewegung: 20 %
  • Wirtschafts- und Sozialkunde: 10 %
  • Praktische Arbeitsaufgabe (Teil 1: 25 %, Teil 2: 25%)

Wann gilt die Abschlussprüfung von Fachlageristen als bestanden?

Wann ist die Prüfung bestanden?

  • In den praktischen Arbeitsaufgaben mindestens ausreichend
  • Im Gesamtergebnis der schriftlichen Prüfung mindestens ausreichend
  • In mindestens zwei schriftlichen Prüfungsbereichen jeweils mindestens ausreichend
  • In keinem der anderen schriftlichen Prüfungsbereiche die Note ungenügend
Auszubildender in Sicherheitsweste hält IHK-Prüfungszeugnis nach bestandener Abschlussprüfung in der Lagerlogistik

Was kommt in den einzelnen Prüfungen von Fachlageristen dran?

Wenn du dich als angehende Fachlageristin oder als angehender Fachlagerist auf deine IHK-Prüfung vorbereitest, solltest du nicht einfach wahllos Unterlagen durcharbeiten. Besser ist es, die Prüfung nach ihren Prüfungsbereichen zu strukturieren. Denn jeder Bereich hat eigene Inhalte, typische Aufgabenformate und bestimmte Schwerpunkte, die du kennen solltest.

Wir von MyDigiAcademy haben dafür zahlreiche vergangene Prüfungen ausgewertet und so einen guten Überblick darüber gewonnen, welche Themen besonders häufig vorkommen und welche Schwerpunkte du in den einzelnen Fächern setzen solltest.

Im folgenden Überblick findest du die wichtigsten Fakten, Inhalte und Besonderheiten der einzelnen Prüfungsbereiche.

Lagerprozesse

Der Prüfungsbereich Lagerprozesse ist ein schriftlicher Teil der Abschlussprüfung von Fachlageristen. Hier geht es vor allem darum, typische Abläufe aus dem Lageralltag zu verstehen, zu planen und auf konkrete Situationen anzuwenden.

Wir empfehlen dir, den Fokus vor allem auf folgende Lernfelder und Themen zu legen:

  • Grundlagen Lager (Lagerarten, Lagerkennzahlen, Lagereinrichtungen, Lagertechniken)
  • Lagerprozesse planen, steuern und überwachen
  • Waren kommissionieren (Kommissionieren, Kommissioniermethoden, Kommissionierzeiten, Kommissionierleistung, Kommissionierfehler)
  • Güter verpacken
  • Touren, Abläufe und Arbeitsprozesse koordinieren (Güter auf den LKW laden, Tourenplanung, Berechnung Nutzvolumen)
  • Maßnahmen zur Qualitätssicherung anwenden
  • Vorschriften zu Sicherheit, Gesundheitsschutz und Umweltschutz beachten (Sicherheit im Lager, Gesund arbeiten, Umweltbewusst handeln)
Auszubildende in Lagerlogistik nutzt digitale Lernplattform zur Prüfungsvorbereitung mit Daumen nach oben

Güterbewegung

Für diesen Prüfungsteil solltest du vor allem die Abläufe beim Warenumschlag, die sichere Durchführung logistischer Arbeiten und Maßnahmen zur Qualitätssicherung lernen. Häufig kommen praxisnahe Aufgaben zu Wareneingang, Lagerung, innerbetrieblichem Transport, Verladung, Versand, Ladungssicherung, Arbeitsabläufen und dem fachgerechten Umgang mit Gütern dran.

Wir empfehlen dir, den Fokus vor allem auf folgende Lernfelder und Themen zu legen:

  • Wareneingang bearbeiten (Annahme von Gütern, Identitäts- und Mengenprüfung, Sichtkontrolle, Dokumentation von Mängeln, Prüfprotokolle)
  • Warenausgang abwickeln (Versandvorbereitung, Versandarten auswählen, Lieferpapiere erstellen, Übergabe an Speditionen)
  • Ladungssicherung durchführen (physikalische Grundlagen, Sicherungsmethoden, Hilfsmittel zur Ladungssicherung, gesetzliche Vorschriften)
  • Gefahrgüter und besondere Güter behandeln (Kennzeichnung, Vorschriften, Umgang mit Gefahrstoffen, besondere Transportanforderungen)
  • Arbeits- und Fördermittel einsetzen (Flurförderzeuge, Förderanlagen, richtige Auswahl und Nutzung von Arbeitsmitteln)
  • Dokumentation und Begleitpapiere (Lieferscheine, Frachtbriefe, Zollpapiere, Dokumentationspflichten)
  • Störungen im Warenfluss erkennen und beheben (Fehlerquellen identifizieren, Maßnahmen einleiten, Abläufe optimieren)
  • Qualität beim Umschlag sicherstellen (Schäden vermeiden, Prüfmaßnahmen anwenden, sorgfältiges Arbeiten bei Transport und Verladung)
Auszubildender in Lagerlogistik lernt mit digitaler Plattform für Ladeeinrichtungen und Prüfungsinhalte

Wirtschafts- und Sozialkunde

Für WiSo solltest du vor allem Inhalte aus Wirtschaft, Recht, Sozialversicherung, Arbeitsrecht, Tarifvertrag, Mitbestimmung, Kaufvertrag sowie Rechte und Pflichten in der Ausbildung lernen. Außerdem kommen oft typische Fragen aus dem Berufsalltag und zu wirtschaftlichen Zusammenhängen dran.

Wir empfehlen dir, den Fokus vor allem auf folgende Lernfelder und Themen zu legen:

  • Markt und Preis (Wirtschaftskreislauf, Bruttoinlandsprodukt, Angebot und Nachfrage)
  • Wirtschaftspolitik (Konjunkturzyklus, Beschäftigungs- und Arbeitsmarktpolitik)
  • Rechtsgeschäfte und Verträge (Willenserklärungen und Rechtsgeschäfte, Rechtsfähigkeit und Geschäftsfähigkeit, Eigentum und Besitz, Kaufvertrag, mangelhafte Lieferung, Lieferungsverzug, Zahlungsverzug, Verjährung)
  • Unternehmensaspekte (Rechtsformen, Handelsregister und Kaufmannseigenschaften, Kommanditgesellschaft, GmbH)
  • In Ausbildung und Beruf orientieren (duale Ausbildung, Betriebsrat und JAV, Tarifvertrag, Überblick über die Sozialversicherungen, Kranken- und Pflegeversicherung, Rentenversicherung, Unfallversicherung, Arbeitslosenversicherung)
Vorschaubild einer Lernlektion zum Konjunkturzyklus mit Videoansicht und Frau im Vordergrund.

Praktische Arbeitsaufgaben

Im Prüfungsbereich Praktische Arbeitsaufgaben bearbeitest du zwei praktische Aufgaben aus dem Arbeitsalltag eines Fachlageristen. Für beide Aufgaben zusammen hast du bis zu drei Stunden Zeit. Dabei sollst du zeigen, dass du typische Lageraufgaben selbstständig planen, durchführen und kontrollieren kannst.

Aufgabe 1 bezieht sich meist auf die Warenannahme und Lagerung. Dazu gehört zum Beispiel, Waren anzunehmen, zu kontrollieren, auszupacken, zu sortieren und richtig einzulagern.

Aufgabe 2 betrifft oft die Kommissionierung, Verpackung und den Versand. Hier stellst du zum Beispiel Waren für einen Auftrag zusammen, verpackst sie fachgerecht und bereitest sie für den Versand vor.

Wichtig ist in beiden Aufgaben, dass du nicht nur fachlich richtig arbeitest, sondern auch auf Sorgfalt, Sicherheit, Ordnung und den passenden Einsatz von Arbeitsmitteln achtest.

  • Mängel feststellen, dokumentieren und passende Maßnahmen zur Beseitigung einleiten
Auszubildender in der Lagerlogistik scannt Paket bei praktischer Arbeitsaufgabe in der Abschlussprüfung

Wie lernst du optimal auf deine Fachlageristen Prüfung?

Nachdem du weißt, welche Prüfungen es gibt und wie sie gewichtet werden, stellt sich natürlich die Frage, wie du dich optimal vorbereiten kannst. Denn für eine gute Vorbereitung auf die einzelnen Fachlageristen Prüfungen reicht es nicht aus, einfach möglichst viel Stoff irgendwie durchzugehen. Viel wichtiger ist es, gezielt, prüfungsorientiert und mit klarer Struktur zu lernen. Denn wenn du genau weißt, was in der Prüfung von dir verlangt wird, typische Aufgaben verstehst, regelmäßig wiederholst und frühzeitig mit einem realistischen Lernplan startest, hast du deutlich bessere Chancen auf ein gutes Ergebnis in deiner Abschlussprüfung.

1. Lernziele kennen: Was wird von dir verlangt?

Der erste Schritt in deiner Vorbereitung sollte es sein, den Prüfungsaufbau genau zu verstehen. Entscheidend sind nicht nur die Themen die regelmäßig drankommen, sondern vor allem die Aufgabenarten. Um dafür möglichst schnell ein gutes Gefühl zu bekommen, sind vor allem alte IHK-Prüfungen hilfreich. Auch die Prüfungssimulationen von MyDigiAcademy können dir dabei prima helfen. Sie zeigen dir, welche Fragen in den Prüfungen gestellt werden und welche Antworten wirklich von dir verlangt werden.

Wenn du dich als Fachlagerist auf deine Prüfung vorbereitest, solltest du nicht nur stumpf auswendig lernen. Du musst Zusammenhänge verstehen, Aufgaben sicher bearbeiten und Erlerntes auf neue Situationen übertragen können. Reines Auswendiglernen bringt dir deshalb oft weniger, als viele denken. Sinnvoller ist es, mit klaren Vorgehensmustern, Schritt-für-Schritt-Erklärungen und prüfungstypischen Aufgaben zu lernen.
Regelmäßige Wiederholung sollte für dich ein wichtiger Teil der Prüfungsvorbereitung sein. Inhalte, Fachbegriffe und typische Aufgabenformate solltest du nicht nur einmal lernen, sondern so oft wiederholen, bis du die Aufgaben sicher lösen kannst. Je vertrauter dir die typischen Prüfungsformate sind, desto sicherer gehst du in die Prüfung.

Mit einem Lernplan strukturierst du deine Prüfungsvorbereitung frühzeitig und vermeidest unnötigen Stress kurz vor der Prüfung. So kannst du den Stoff sinnvoll aufteilen, wichtige Themen priorisieren und regelmäßig wiederholen, statt alles auf den letzten Drücker zu lernen. Besonders hilfreich sind kleine Etappenziele. Zum Beispiel:
„Bis zum 20.10.2026 beherrsche ich das Thema Kommissionierung und Verpackung sicher.“
Klare Zwischenziele geben dir Orientierung, machen deine Fortschritte sichtbar und helfen dir, motiviert dranzubleiben.
In der MyDigiAcademy Lernapp für Fachlageristen kannst du dir einen für dich passenden Lernplan erstellen lassen!

Welche Fehler solltest du bei der Prüfungsvorbereitung vermeiden?

Typische Fehler bei der Vorbereitung auf die Fachlagerist Prüfung sind: zu spät anfangen, ohne Plan lernen, wichtige Themen aufschieben und zu wenig mit echten Prüfungsaufgaben üben. Auch viele Azubis unterschätzen, wie wichtig es ist, den Prüfungsaufbau und die Gewichtung der einzelnen Bereiche zu kennen. Wer nicht weiß, welche Prüfungen wie stark zählen und welche Inhalte wirklich relevant sind, lernt oft am Bedarf vorbei und setzt die falschen Schwerpunkte.

Typische Fehler sind zum Beispiel:

  • zu spät mit dem Lernen anfangen
  • ohne klaren Lernplan lernen
  • schwierige oder wichtige Themen aufschieben
  • zu wenig mit typischen Prüfungsaufgaben üben

Häufige Fragen zur Fachlagerist Prüfung

Zählt die Zwischenprüfung schon für die Abschlussnote?

Nein, die Zwischenprüfung zählt nicht zur Abschlussnote.

Sie dient lediglich dazu, deinen aktuellen Ausbildungsstand zu überprüfen und dir sowie deinem Ausbildungsbetrieb eine Orientierung zu geben, wo du stehst und in welchen Bereichen du dich noch verbessern kannst.

Die Abschlussprüfung zum Fachlageristen gilt als bestanden, wenn du folgende Voraussetzungen erfüllst:

  • In den praktischen Arbeitsaufgaben mindestens ausreichend
  • Im Gesamtergebnis der schriftlichen Prüfung mindestens ausreichend
  • In mindestens zwei schriftlichen Prüfungsbereichen jeweils mindestens ausreichend
  • In keinem der anderen schriftlichen Prüfungsbereiche die Note ungenügend

Ja, klar. Die Zwischenprüfung hat keinen Einfluss auf die Abschlussnote und dient nur zur Orientierung während der Ausbildung.

Die Abschlussnote setzt sich aus mehreren Prüfungsbereichen zusammen. Dazu gehören Lagerprozesse (20 %), Güterbewegung (20 %), Wirtschafts- und Sozialkunde (10 %) sowie die praktischen Arbeitsaufgaben (50 %).

Für die Abschlussprüfung als Fachlagerist solltest du vor allem die wichtigsten Abläufe im Lager sicher beherrschen. Dazu gehören insbesondere Warenannahme, Lagerung, Kommissionierung, Versand, Qualitätssicherung sowie grundlegende Inhalte aus Wirtschafts- und Sozialkunde.

Am besten startest du damit, dir zuerst einen Überblick über Aufbau, Inhalte und Gewichtung der Prüfung zu verschaffen. Wenn du dabei Unterstützung suchst, findest du mit MyDigiAcademy eine Lernapp für die Fachlageristen Prüfung, die schon vielen tausenden Azubis vor dir geholfen hat.

Die Prüfung zum Fachlageristen ist kürzer und stärker auf grundlegende praktische Tätigkeiten im Lager ausgerichtet. Die Prüfung zur Fachkraft für Lagerlogistik ist umfangreicher, dauert länger und beinhaltet zusätzlich komplexere Inhalte wie Planung, Steuerung und Optimierung von Lager- und Logistikprozessen.

Die mündliche Ergänzungsprüfung ist eine zusätzliche Chance, wenn du in einem schriftlichen Prüfungsbereich knapp durchgefallen bist – so kannst du deine Note noch verbessern und die Abschlussprüfung bestehen.

Sie findet nur statt, wenn du sie beantragst und betrifft immer einen schriftlichen Prüfungsbereich (z. B. Lagerprozesse oder Güterbewegung). In der Prüfung beantwortest du Fragen zu den Inhalten des jeweiligen Bereichs und zeigst, dass du die Themen doch beherrschst. Die Dauer liegt meist bei ca. 15 Minuten.

Die Note aus der mündlichen Ergänzungsprüfung wird anschließend mit deiner schriftlichen Note kombiniert, wobei die schriftliche Leistung stärker gewichtet wird.

Beispiel:
Du hast im Bereich Güterbewegung eine 5 (mangelhaft). Durch eine gute mündliche Ergänzungsprüfung kannst du deine Gesamtnote in diesem Bereich auf ausreichend verbessern und damit die Prüfung insgesamt bestehen.

Wenn du beim Lernen Unterstützung suchst:

Dann schau doch mal bei unserer Lernapp vorbei

Fazit

Fazit: Wer sich auf die Prüfung zum Fachlageristen vorbereiten will, sollte vor allem den Aufbau, die Gewichtung und die Inhalte der einzelnen Prüfungsbereiche kennen. Das ist die Grundlage, um einen sinnvollen Lernplan zu erstellen und wichtige Themen rechtzeitig zu wiederholen. Besonders hilfreich ist es, nicht einfach irgendwie zu lernen, sondern sich gezielt an typischen Prüfungsinhalten und Aufgabenformaten zu orientieren. So kannst du dich besser auf die schriftliche und praktische Abschlussprüfung vorbereiten, sicherer in die Prüfung gehen und deine Chancen auf ein gutes Ergebnis deutlich verbessern.
Bild von Über die Autorin: Anna von MyDigiAcademy
Über die Autorin: Anna von MyDigiAcademy

Anna ist Teil des Expertenteams von MyDigiAcademy und entwickelt Lerninhalte für kaufmännische und logistische Ausbildungsberufe in enger Orientierung an den Anforderungen der IHK. MyDigiAcademy hat bereits tausenden Azubis, unter anderem mit Lernvideos und Prüfungssimulationen, bei der Vorbereitung auf ihre Abschlussprüfung geholfen. Durch diese Erfahrung weiß das Team genau, welche Inhalte in der Prüfung wirklich zählen und wie Azubis sich gezielt und effektiv auf ihre IHK-Prüfungen vorbereiten können.

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